Nicht zu glauben

Fleisch 57, Herbst 2020 
Protokoll: Martina Bachler

Am Anfang erklären uns die Eltern die Welt. Dann kommen noch ein paar andere Leute dazu. Irgendwann machen wir uns dann unsere eigenen Gedanken. Was aber tun wir, wenn die Eltern unterdessen anfangen, an eine ganz andere Welt zu glauben?

Der Anruf kam kurz, nachdem die Regierung im Fernsehen den Lockdown angekündigt hatte. Ob er vorbeikommen könne, fragte mein Vater, er müsse mir etwas Wichtiges bringen, etwas, das helfen könne, und zwar sofort. Er ließ keinen Zweifel daran, dass das nur eine rhetorische Frage war, er klang angespannt und unbeirrbar. Ich war perplex, aber das war ich an diesem Tag schon vor seinem Anruf.

Dann war mein Vater da und übergab mir eine Flasche. Ein Desinfektionsmittel, das er selbst zusammengemischt hatte. In Zukunft trinkst du das regelmäßig, sagte er. Ja, trinken. Es soll gegen alles helfen, was jetzt kommt, es ist für den Ernstfall gedacht, es tötet alle Viren ab, alle Bakterien und weiß der Kuckuck was noch alles. Das US-Militär verwende das gleiche Mittel, sagte er, es sei wahnsinnig kostbar und streng geheim. Ich war nicht mehr perplex, sondern fertig.

Noch nie hatte ich meinen Vater so voller Sorge gesehen. Er hatte Angst, das war offensichtlich, um mich, um die Welt, um alles. Corona sei nur eine Art Grippe, sagte er, das Problem sei, was durch Corona alles möglich wird: Man wird uns alle Freiheiten nehmen, das System wird zusammenbrechen, wir werden Armut und Plünderungen sehen, aber ein paar Leute wird das reich machen. Das war immer schon ihr Plan und jetzt geht er auf. Nichts wird mehr so sein, wie es war. Ist mein Vater verrückt geworden?

Noch nie hatte ich ihn so gesehen, ich stand einfach nur da und überlegte, wie ich reagieren sollte. Weinen? Lachen? Schnaps trinken? Oder doch das Desinfektionsmittel?

Ich wusste es nicht, also schob ich es zur Seite. Als er gegangen war, lachte ich ein bisschen darüber, wie irre das gerade war, und weil es dadurch nicht weniger irre wurde, sich aber wieder diese todernste, fast manische Besorgtheit aufdrängte, schob ich es gleich noch weiter weg.

Ich war von der Corona-Situation auch verunsichert, aber ich hatte keine Angst. Ich glaubte, dass die Regierung, die Experten, die Weltgemeinschaft schon halbwegs wüssten, was sie tun. Mein Vater glaubte das offensichtlich nicht.

Dass mein Vater gelegentlich Erklärungen für Ereignisse hat, die in den Nachrichten zu diesen Ereignissen nicht vorkamen, fiel mir zum ersten Mal auf, als ich noch in der Volksschule war. Im Fernsehen erzählten sie, dass islamistische Terroristen zwei Flugzeuge in das World Trade Center gelenkt hatten. Mein Vater jedoch erzählte von Studien, die nachwiesen, dass gewisse Metalle erst ab einer gewissen Temperatur schmelzen, weshalb Gebäude nicht einfach so, gleich nachdem ein Flugzeug reingedonnert ist, in sich zusammenstürzen könnten.

Er glaubte, dass etwas anderes dahinterstecken musste. Ich war ein Kind, ich verstand weder das eine noch das andere, aber ich verstand, dass es meinen Vater sehr beschäftigte. Sonst wäre diese Erinnerung jetzt nicht da, sonst fiele mir das jetzt nicht ein, wo ich versuche, mir einen Reim aus allem zu machen.

Laut einer repräsentativen Umfrage des Market-Instituts vom Juli 2020 halten es 32 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher für möglich, dass es „bei den Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise um etwas ganz anderes geht als das, was Politik und Medien sagen“. Nur 41 Prozent schließen das dezidiert aus. Das Institut schließt daraus, dass Verschwörungsmythen großer Raum gegeben wird, übrigens häufiger bei der jüngeren Bevölkerung.

Mein Vater ist Ende 50, sieht aber jünger aus, er ist beruflich erfolgreich und viel unterwegs. Er hat sich ein gutes Leben im Wohlstand aufgebaut, er hat Freunde, die er noch vom Studium kennt, einige von ihnen sind Künstler, er hält sehr viel auf seine Bildung und ist laufend damit beschäftigt, sich mit großer Ernsthaftigkeit in unterschiedlichste Wissensgebiete einzuarbeiten. Nach der Trennung meiner Eltern hatten wir wenig miteinander zu tun, aber als ich fast erwachsen war, änderte sich das wieder. Er bemühte sich, ich bemühte mich, unsere Beziehung funktionierte gut und uns beiden war wichtig, dass das so ist. Anders als er es für mich war, ist er für seine weiteren Kinder eine starke Vaterfigur. Er ist es, der ihnen die Welt erklärt, mit starken Meinungen bestimmt er die Themen beim Abendessen. Sie schauen auf zu ihm, sie hinterfragen nicht, was er sagt. Das ist es, was mir Gedanken macht, und aus diesen Gedanken werden gerade Sorgen.

32 Prozent der Österreicher halten es laut einer Market-Umfrage für möglich, dass es bei den Corona-Maßnahmen um „etwas ganz anderes geht als das, was Politik und Medien sagen“. Das klingt lustig, bis dein Vater zu diesen 32 Prozent gehört.



Alle zwei Wochen schickt mein Vater mir ein formloses E-Mail. Meistens öffne ich es, um es sofort wieder zu vergessen. Im Betreff steht so etwas wie „Schaut euch das einmal an“ oder auch „Nur zur Info“, dann folgt eine Liste mit Links zu YouTube-Videos, weil er in den langen Stunden, die er beruflich unterwegs ist, sehr viel Zeit mit YouTube verbringt. Manchmal ist das Propagandamedium Russia Today dabei, meist aber kenne ich die Seiten nicht, die er verlinkt. Hin und wieder ergänzt er die Links, indem er die Charta der Menschenrechte reinkopiert oder Auszüge aus der Verfassung, manchmal ist auch eine Arte-Doku dabei. Das wirkt dann, als wolle er eine Brücke in meine Wirklichkeit schlagen, zeigen, dass er sich eh auskennt in meiner Welt, dass es sogar Punkte gibt, auf die wir uns einigen können, obwohl er immer betont, dass er kein Problem damit habe, wenn wir nicht einer Meinung sind. „Ich stell ja nur Fragen“, sagt er oft und dass es das Wichtigste sei, kritisch zu denken und sein eigenes Leben zu leben.


Vielleicht macht gerade das alles so seltsam: Er überschüttet mich mit Stolz und Lob, er bestärkt mich darin, so zu leben, wie ich es möchte, und zu meiner Meinung zu stehen. Er sucht den Austausch, obwohl unsere Diskussionen immer abstruser werden. Es fehlt uns eine wichtige Basis: Für ihn gibt es keine allgemeingültige Wahrheit, nur ihre individuelle Interpretation. Wenn ich sage, dass es einfach Fakt ist, dass bei 9/11 Menschen gestorben sind, dann sagt er: Das könnten auch Schauspieler gewesen sein, denk einmal drüber nach. Er stellt ja nur Fragen.

„Wenn Eltern sich verändern, ist das immer eine besondere Erfahrung, denn die Welt, wie wir sie kennenlernen, ist zunächst exklusiv die Welt, wie unsere Eltern sie uns zeigen“, sagt Harald Werneck, Entwicklungspsychologe an der Universität Wien. Nach wie vor gäbe es viele Menschen, die glauben, unsere Entwicklung wäre irgendwann abgeschlossen und wir wären dann fertige Menschen. Das stimmt aber nicht. Selbst im hohen Alter können Menschen noch ihre Ansichten ändern, selbst im hohen Alter können sie noch einmal ihre Beziehungen neu ordnen. Wer das akzeptiert, ist vielleicht zumindest nicht so überrascht, wenn es passiert.

Vielleicht hätte ich diese E-Mails nicht immer gleich wieder vergessen sollen. Vielleicht hätte ich früher dagegenhalten sollen, statt mir zu sagen: Er ist eben so. Schon früher hat er behauptet, dass er sich nur wirklich gut konzentrieren müsse, um zu erfühlen, wie es mir geht, und ich ließ ihn machen. Wenn er mir riet, viel Koriander zu essen, weil er gegen Schwermetalle helfe, die über Chemtrails auf die Menschheit verteilt werden, um sie ruhigzustellen, sagte ich, dass ich Koriander eh gerne habe. Bloß nicht vertiefen, bringt ja nichts, und da waren ja auch noch ganz andere Themen, Studium und Arbeit, Familienzeug, das ging schon.

Eine klassische Vater-Tochter-Beziehung hatten wir nie, aber jetzt kommt es mir manchmal so vor, als wäre ich die Erwachsene – vernünftig und verantwortungsvoll – und er das Kind. Hab ich es mir zu leicht gemacht? Hätte ich mich mehr damit auseinandersetzen sollen, um bessere Gegenargumente zu haben? Lässt er sich überhaupt noch überzeugen? Soll ich einmal mit seinen Freunden darüber reden?

Und ist das alles eigentlich mein Problem?

Irgendwann werden wir alle damit konfrontiert sein, dass unsere Eltern alt werden. Vielleicht sind sie dann körperlich eingeschränkt, vielleicht werden sie vergesslich, vielleicht werden sie dement und erkennen uns nicht mehr. „In der Regel ist der Rollentausch, in dem das Kind beginnt, Verantwortung für seine Eltern zu nehmen, ein schleichender Prozess“, sagt der Entwicklungspsychologe Harald Werneck. Es könne sehr schmerzhaft und kränkend sein, wenn Kinder deutlich früher das Gefühl haben, es läge jetzt an ihnen, den Eltern Orientierung zu geben. Auch Scham kann dabei eine Rolle spielen. Oder Ärger, wenn man einfach nicht verstehen kann, wie die eigenen Eltern auf den größten Schwachsinn hineinfallen. Von Freunden, die plötzlich krude Ansichten vertreten, kann man sich trennen. Diskussionen mit Fremden, die nur noch anstrengend sind, kann man einfach abbrechen. Die Eltern aber sind die Eltern. „Man muss sich aber klarmachen, dass sie, so lange sie zurechnungsfähig sind, selbst für sich verantwortlich sind“, sagt Werneck.

Ich habe nie nach den Dingen gegoogelt, die er in unseren Gesprächen angeschnitten hat, mir war genug, was ich von ihm davon hörte. Manchmal sind sie dann sowieso auf einem anderen Weg zu mir gekommen. Über Medien, in denen Faktenchecks darüber aufklärten, dass Chemtrails reine Fiktion sind, dass Homöopathie, wie er sie auch in seine Anwendungen einbaut, keine nachgewiesene Wirkung hat, dass Donald Trump, von dem er sagt, er sei der Einzige, der die USA noch retten könne, quasi rund um die Uhr lügt.


Als ich vor wenigen Wochen auf Ö1 eine Sendung über Verschwörungstheorien hörte, war ich fassungslos: Plötzlich setzten sich ein paar der Stichworte, die mein Vater in den vergangenen Monaten nebenbei erwähnt hatte, zu Geschichten zusammen. Dass die Clintons an einem Ring verdienen sollen, der Kinder in Kellern hält und ihr Blut abzapft, um es als Jungmacher zu verkaufen, macht allerdings als Geschichte zusammengesetzt noch viel weniger Sinn. Wenn man dann im Freundeskreis zusammen steht und alle darüber lachen, was für Spinner es momentan gibt und was für Mist die glauben, wird es sehr schnell still, wenn man sagt, dass das nicht nur irgendwelche Spinner sind.

Ich kann nicht glauben, dass er das glauben kann. Mir graut davor, dass er mir das alles noch einmal erzählt. Es ist anstrengend, wenn logische Strukturen keine Gültigkeit mehr haben, und ich will mir gar nicht vorstellen, was er mir alles verschweigt, weil er weiß, dass er bei mir auf Widerstand stößt.

„Wir alle sind irrational, auch unsere Eltern sind irrational, sie können sogar sehr irrational sein und oft ist die irrationale Seite von eigentlich sehr rationalen Menschen ebenfalls sehr ausgeprägt“, sagt Johannes Neuhauser. Der Familientherapeut hat schon oft gesehen, wie schwer es Eltern wie Kindern fallen kann, die Entwicklung der jeweils anderen so anzunehmen, wie sie ist. „Kinder, die sich gut von ihren Eltern gelöst haben, tun sich hier leichter, Grenzen zu ziehen, ohne dass sie die Beziehung zu ihren Eltern ganz aufgeben müssen“, sagt Neuhauser.


Kurz nach dem Ende des Lockdowns saß ich mit meinem Vater gemeinsam im Auto. Vier Stunden waren wir einander ausgeliefert, ich konnte mich nicht wie beim Abendessen einfach verabschieden und gehen, wenn es mir zu viel wird. Meine Befürchtungen bewahrheiteten sich schnell. Wir kamen vom einen zum anderen, bis mein Vater sich in einem Monolog über seine individuelle Wahrheit verfing.

Die Kurzfassung: Eine Handvoll reiche, mächtige Menschen wie Bill Gates, Familien wie die Rothschilds und Konzerne wie Blackrock steuern, was auf der Welt geschieht. Institutionen wie die WHO oder auch die österreichische Regierung seien zwar alles Verbrecher, aber in Wahrheit nur kleine Räder in einem großen Spiel. Die Medien seien auch lauter Verbrecher, weil sie nicht bemerken, wie gelenkt sie von den Nachrichtenagenturen sind, die ihrerseits von größeren Mächten gelenkt sind. Das Gleiche gilt für die Wissenschaft, die nur macht, was die Konzerne beauftragen. Alles ist darauf ausgerichtet, den Menschen die Freiheit zu nehmen, sie dumm und mit nichtigen Dingen beschäftigt zu halten und in Sicherheit zu wiegen, damit der eigene Reichtum weiter wächst. Es sei eine Illusion, dass wir mit Wahlen, mit Demokratie und Nationalstaatlichkeit etwas bewirken können, weil jedes Ergebnis die gleich geringe Wirkung hat. Wir befinden uns bereits im Dritten Weltkrieg, aber es ist ein Krieg ohne Waffen. Es bleibe nur, das alles zu durchschauen, die richtigen Informationen zu bekommen und wachsam zu sein.

Von Freunden, die plötzlich krude Ansichten vertreten, kann man sich trennen. Anstrengende Diskussionen mit Fremden kann man einfach abbrechen. Aber die Eltern bleiben immer die Eltern. Egal, was sie erzählen. 


In diesen vier Stunden habe ich zum ersten Mal bemerkt, in welche Sphären er bereits abgedriftet ist. Es muss schrecklich sein, in nichts Vertrauen zu haben, es überfordert mich, dass er so unerreichbar ist. Es gibt keine normalen, harmlosen Gespräche mehr. Egal, worum es geht, er biegt ab und landet in seinen Monologen. Fast verzweifelt suchen wir dann nach Punkten, in denen sich unsere Ansichten decken: Auch ich bin gegen Überwachung, auch ich glaube, dass kleine, überschaubare Strukturen wie Nachbarschaft Sicherheit geben können. Aber das allein macht ein Familientreffen noch nicht weniger qualvoll.

Es gelingt mir nicht, mir meinen Vater auf einer der Anti-Corona-Demos vorzustellen, auf denen sich momentan Rechte, Impfgegner, Staatsverweigerer und sonstige besorgte Bürger versammeln. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass er sich als einer von ihnen sieht, er hält sich bestimmt für höher gestellt. Er nimmt für sich in Anspruch, nicht alles zu glauben, sondern mit seiner Intelligenz zu erfassen, was von den irrsten Ideen in seine Welterklärung passt. Er ist weder auf Facebook noch auf anderen Social-Media-Kanälen, er ist, soweit ich das überblicke, nicht missionarisch, er will auch kein Teil einer Bewegung sein. Er sucht keine Gurus auf und ist auch selbst keiner. Er sieht sich als jemand, der eben Fragen stellt. Und sich Sorgen macht. Um die Welt, um seine Familie, um mich.

„Man hat die Tendenz, sich über Verschwörungserzählungen lustig zu machen, aber das übersieht, dass sie für Angehörige teils sehr extreme Konsequenzen haben können“, sagt Pia Lamberty. Die deutsche Psychologin forscht zu Verschwörungsmythen, gemeinsam mit der Aktivistin Katharina Nocun hat sie das Buch „Fake Facts – Wie Verschwörungstheorien unser Denken bestimmen“ geschrieben. Auch sie erreichen momentan viele Fragen von hilflosen, wütenden und teils verzweifelten Menschen, die in ihrem Umfeld auf Verschwörungstheoretiker stoßen.

„Es ist enorm schwierig, wenn man mitbekommt, dass jemand, der einem nahesteht, dabei ist, sich selbst zu schaden“, sagt Lamberty. Jeder von uns glaube an Dinge, die nicht ganz rational zu verstehen seien, die Grenze liegt aber dort, wo plötzlich ein geschlossenes Weltbild entsteht, also eine Ideologie, wo Menschenfeindlichkeit normal wird oder Selbstund Fremdgefährdung vorliegen. Es gab bereits Fälle, in denen Menschen Medikamente verweigerten, weil sie an die Verschwörung der Pharmaindustrie glauben.

Lamberty plädiert dafür, lieber früh zu widersprechen und Gesamtkonstrukte statt Details zu hinterfragen. Mit Fakten allein komme man gegen eine Ideologie nicht an, aber als Gesellschaft müssten wir uns immer wieder darauf einigen, gewisse Fakten anzuerkennen. Sie wünscht sich mehr medialen Fokus auf die Opfer und Konsequenzen von Verschwörungstheorien statt auf ihre Gurus, gute Beratungsstellen und dass Therapeuten klar unterscheiden können zwischen psychisch Kranken und Menschen, die Ideologien verfallen sind.

Dass Menschen Verschwörungstheorien anhängen, kann laut Lamberty viele Gründe haben. Das Gefühl, die Kontrolle verloren zu haben, zählt genauso dazu wie dass man sich durch Thesen, die man als Geheimwissen präsentiert, selbst aufwertet. Gut durch Forschung belegt ist laut Lamberty, dass Menschen, die an eine Verschwörungstheorie glauben, auch anfällig für weitere sind – selbst wenn sie einander widersprechen.

 



Die Protagonistin dieser Geschichte lebt und arbeitet in Wien. Sie hat Martina Bachler in mehreren Terminen darüber erzählt, wie ihr Vater sich verändert. Sie fürchtet, dass es momentan vielen Menschen so geht und dass das eine Herausforderung für die Demokratie ist.

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